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Katzenjammer – Der Hammer!

Katzenjammer in BerlinAm Donnerstag war es soweit, Katzenjammer spielten in der Columbiahalle. Doch zuerst bezauberten uns Unni Wilhelmsen (Gesang, Gitarre, Klavier) und, wenn ich es richtig verstanden habe “Polka Björn” (Gesang, Bass) mit ihrer Musik.

Viel kann man zum Konzert gar nicht sagen, außer, dass es eines der besten Konzerte war, das ich bisher erleben durfte. Die vier Norwegerinnen (Turid Jørgensen, Solveig Heilo, Marianne Sveen und Anne Marit Bergheim) versprühen so viel Charme und Musikfreude auf der Bühne, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt. Unglaublich. Ständig wechselten sie die Instrumente, die da u.a. wären: Bass-Balalaika, Ukulele, Banjo, Trompete, Klavier, Gitarre, Schlagzeug etc. und überzeugten auch gesanglich. Nicht nur das Publikum war angetan von diesem Spektakel, auch die vier waren sichtlich begeistert von der Atmosphäre und dem unermüdlichen Publikum, das ständig Zugaben forderte, die es dann auch 3 x bekam.

Ich kann Euch Katzenjammer nur ans Herz legen, wer ein Konzert der besonderen Güteklasse erleben möchte, der oder die sollte sich sofort Karten besorgen. Schaut HIER vorbei, dort könnt Ihr die nächsten Konzerttermine erfahren. Wusstet Ihr, dass sie einen Auftritt bei GZSZ hatten? Nun ja.

Pause.Warten.Zugabe.

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Zusammengefercht mit We Have Band und vielen anderen – Jägermeister Wirtshaus Tour

Die Freude war recht groß, als ich die Mitteilung erhielt, auf der Gästeliste des Wirtshauses zu stehen. Schön! Recht pünktlich war ich da, sicherte mir einen Platz am Rande, musste aber feststellen, dass es nicht gemütlich bleiben sollte. Zu viele Menschen in diesem Raum, die Gaderobe war ein einziges Jackenlabyrinth, möchte nicht wissen, wie lange die Leute warten mussten, als der große Ansturm kam.  Niemand wollte einsehen, dass es  einfach keinen Platz mehr vor der Bühne gab, jeder dachte, da passt doch noch jemand rein! Ich habe nach 2,5 Songs (die super waren!) das Weite gesucht. Schade eigentlich, denn die Location und die Bedienungen waren wirklich ganz wunderbar, We Have Band waren  ebenfalls super, zumindest das, was ich von ihnen sah und hörte.

Ich habe auch ein ganz entzückendes Foto für Euch gemacht. Es hat mich einige Mühen gekostet, den Arm in die Luft zu strecken, da ich wie die Sardine in der Büchse stand, aber ich habe es geschafft!

 

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Review Mardi Gras.BB Konzert im Lido Berlin am 28. Januar 2011

Was soll man dazu noch sagen!? Das Konzert war wirklich super. Das Lido gut gefüllt, aber nicht zu voll, so dass man angenehm stehen oder sich bewegen konnte.

Neben kleinen amüsanten Seefahrtsgeschichten über die von-Humboldt-Besatzung gab es jede Menge themenbezogene Blasmusik. Je nachdem, wo wir vor Anker lagen.

Neun Musiker (inkl. DJ) auf dieser kleinen Bühne haben es wirklich geschafft, uns in eine ausgelassene Stimmung zu pusten. Ein paar von den Bläsern ließen es sich nach Konzertende nicht nehmen, sich einfach ins Publikum zu stellen und ein wenig weiter zu musizieren, weil es doch so schön war!

Wer meint, Big Band bzw. Brass Band oder Blasmusik ist generell was für Langweiler_innen und alte Säcke, der hat sich geirrt. Es gibt (fast) nichts besseres, als handgemachte, echte Musik! Zeitweise wünschte ich mich nach New Orleans, der Musik wegen…

Und wer es vorher noch nicht wusste, der kann ja mal bei Wiki gucken, dort heißt es: “Mardi Gras (gesprochen: „Mardi Gra“; wörtlich „Fetter Dienstag“, italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des – vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten – gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit.”

 

 

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Review Wye Oak im Michelberger Hotel Berlin am 17. Januar 2011

Am 17. Januar 2011 durfte ich mit einigen anderen in der gemütlichen Lobby des Michelberger Hotels stehen und in den Genuss der (in Deutschland) noch recht unbekannten 2-Mann-Frau-Kapelle Wye Oak kommen.

Andere hatten es gemütlicher, denn diejenigen, die überpünktlich waren, saßen ganz bequem auf dem Sofa oder auf einem der Sessel oder was auch immer da an gepolsterten Dingen in der Gegend rumstand.  Wieder andere machten es sich auf dem Teppich gemütlich. Wie dem auch sein, wir waren quasi zu Gast in Wye Oaks Wohnzimmer. Oder so ähnlich.

Hier zu Eurer Linken seht Ihr die beiden, Andy und Jenn aus Baltimore. Das Konzert starteten sie mit dem Song “Civilian”, an dem Abend mein Lieblingstrack, genial.

Beeindruckend, wie zwei Menschen so viel Atmosphäre schaffen können. Noch beeindruckender, wie 1. Jenn abgegangen ist, wenn sie nicht singen musste. Ihre Gitarren mussten einiges her geben. Und 2., wie Andy gleichzeitig Schlagzeug und das Keyboard bediente.

Insgesamt ein schöner Abend für umme, ist zu hoffen, dass wir noch viel von den beiden hören werden! Kürzlich unterschrieben sie einen Vertrag bei City Slang, nicht übel!

HIER gibt es ein paar Songs zum reinhören.

Hier ein live-Mitschnitt:

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Alle guten Dinge sind 3!? – Usher Konzert in Berlin am 12. + 13. Januar 2011

Ach Usher, was ist los mit Dir?

Gestern wurde das Konzert abgesagt, nachdem das Publikum sich bereits an der “Vorband” oder was auch immer ergötzt hatte, dann standen sie wieder in der Warteschleife und letztendlich im Regen.

Konzert abgesagt. Auf in die Runde zwei. Heute. Und dann?

War von Euch jemand dabei und kann was berichten??

HIER gibt es einen kleinen Bericht zur heutigen Misere…

Hier hat Usher noch viel zu lachen.

Usher hat Euch alle bestimmt sooooo lieb!

 

 

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Review The Koletzkis Konzert im Postbahnhof 2010

Endlich, ein angenehmes Konzert! Ein Konzert, das rundherum Spaß gemacht hat. Entspannte Leute, angemessene Lautstärke, die aus den Boxen kam, angenehme Größe für ein Konzert, eine bezaubernde Fran, die mit Blockflöte und Mundharmonika umzugehen weiß!!! und überhaupt!

ElektroPopSingSang vom Feinsten. Danke für diesen Abend, mehr braucht man dazu gar nicht sagen.

Die EinFrauKapelle Juli Holz hat uns auf die Koletzkis vorbereitet, dies darf nicht unerwähnt bleiben. Denn die kleine Dame, die etwas verloren auf der Bühne stand und darauf bedacht war, dass ihr Haar gut sitzt, hat mit ihrer Stimme und den recht hübschen Beats einen beachtlichen Teil zur Atmosphäre beigetragen! Danke Juli, hast mich beeindruckt, weiter so!

Juli Holz

Juli bei TV Noir mit “Away”

The Koletzkis

Die Koletzkis mit “Kleiner Drei”

 

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Review Becks Music Experience 2010 Berlin

(Vor den Toren)

 

Gestern Abend, 17.52 Uhr. Man sammelte sich bereits vor der “Station” und wartete darauf, dass sich die Pforten öffneten und man uns Einlass gewährte. Die Füße erkalteten nämlich langsam aber sicher. Die Menschen, die warteten, mehrten sich. Gegen 18.23 Uhr öffneten sich die Tore, ich war unter den Top 10, die das Gebäude betraten. Das ist mir noch nie passiert, war aber nicht auf meinem Mist gewachsen. Meine liebenswerten Begleitungen, die emsig vor dem Computer saßen, um an die Tickts zu kommen und mir diesen Abend erst ermöglichten, stürmten durch die Räume bis in die Halle, wo die Bühne stand. Sie wollten nur den einen Platz, den Einen oder Keinen: mittig vor der Bühne. Man wartete und wartete, bis sich die Halle langsam, ganz langsam füllte. Pünktlich um 20 Uhr wurde das Event eröffnet. Die Gewinner-Band des Becks European Newcomer Contests (so oder so ähnlich) My Tiger My Timing aus London durfte als erstes spielen. Ich begab mich an den Rand…

Was die Newcomer zum Besten gaben, war ganz in Ordnung und in Anbetracht der Tatsache, dass die 5 (aller Wahrscheinlichkeit) bisher noch nie vor so vielen Menschen gespielt haben und eben diesen Contest gewonnen haben: Chapeau. Die Perfomance hat mich jedoch nicht überzeugt, unterhalten war ich eher schlecht als recht. Wahrscheinlich lag es an meiner Aufregung, die Ting Tings endlich live zu sehen. Da konnte dann auch ein Paul Smith (Maximo Park) meine Aufregung nicht zügeln. Ein sympathischer junger Mann mit einer tollen Stimme und guter Musik, ohne Frage. Ich wünschte mir jedoch für einen kurzen Moment einen Stuhl herbei…

Dann, ENDLICH. Ich war so gespannt. Ich kann nicht behaupten, dass das Debütalbum “We Startet Nothing” der Ting Tings zu meinen Favoriten gehört. Was die zwei (Schlagzeuger Jules De Martino und Sängerin und Gitarristin und wohl auch Bassistin Katie White) jedoch zum Besten gaben, war bärenstark. So darf eine Bühnenshow gerne aussehen! Wer die Gelegenheit hat, die zwei einmal live zu sehen, unbedingt wahrnehmen! Erwähnt seien an dieser Stelle die 2? 3? Helferlein, die die beiden ab und zu musikalisch unterstützten.

 

 

Es folgte: Phoenix.

Ich war ja bereits sehr glücklich. Da ich kein besonders großer Fan von Phoenix bin und sehr müde war, war ich dann glücklich, als ich die Heimreise antreten konnte. Was nicht heißt, dass die Jungs von Phoenix nicht unterhaltsam sind. Ganz im Gegenteil, sie haben eine großartige Show hingelegt und waren nicht zu unrecht die Band, die die Halle zum jubeln und hüpfen brachte. Thomas und das rot leuchtende Mikrokabel mischten sich sogar für einen Moment unters Volk, das schier außer Rand und Band geriet! Ganz besonders begeistert war ich vom Drummer, den es einfach nicht auf seinem Schemel halten konnte.

Fazit: Der Abend hat sich gelohnt, es war wohl für jeden Musikgeschmack etwas dabei und die Stimmung war sehr entspannt. Die Dekorationen und Bilder im Eingangsbereich, so und so die ganze Aufmachung waren chick und ansprechend. Da lässt sich auch über die technischen Probleme, Rückkopplungen etc., die ab und an auftraten und welche die meisten unter uns wohl kaum bemerkten, hinwegsehen.

HIER gibt es eine weitere Review zu lesen.

 

 

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Es hätte so schön werden können, wenn…- Timber Timbre im Privatclub Berlin 2010

…wenn vieles anders gewesen wäre.

Es versprach ein kuscheliges Konzert zu werden. Überpünktlich, trotz eines Missgeschickes meiner Begleitung mit guter Laune im Gepäck und dem Wunsch nach guter Musik, warteten wir auf Timber Timbre. Anfangs hatte man einen wunderbaren Blick auf die kleine Bühne. Aber so sollte es (natürlich) nicht bleiben, zu früh gefreut. Der gemütliche, doch schlauchartige kleine Raum füllte sich schlagartig mit Zuhörer_innen und das Gebrabbel, besonders im hinteren Bereich rund um den Tresen, wollte einfach nicht verstummen.

Ich weiß nicht mal, wieviele Musiker_innen auf der Bühne waren, da sich diese auf Stühle setzten. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und konnte den Bogen der Geigerin erblicken. Dann war da noch der Sänger, Taylor Kirk, der musste da sein, denn ich hörte seine Stimme. Es heißt, es gab noch eine dritte Person…

Musikalisch war es “schön” und “nett”. Ja, es hätte noch viel schöner sein können, hätten alle was davon gehabt.  12 Euro VVK bzw. 15 Euro AK waren Wucher, auch wenn die Musik noch so schön ist. So drauf gefreut, so traurig. Bevor das Konzert zu Ende war, verließen wir mit hängenden Köpfen das Lokal.

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Review Berlin Festival 2010 – Samstag

Der Samstag, der Samstag, der trotz aller Unannehmlichkeiten, Verwirrungen und Änderungen sonnig, warm und sehr musikalisch war.

Es standen 3 Acts auf meinem kleinen Spickzettel:

Soulwax, Tricky und Hot Chip. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wann ich Konzert A verlassen sollte, um ganz sicher die Chance zu haben, bei Konzert B dabei sein zu können. Denn nach den Schleusen-Schließungen vom Vortag wollte ich auf Nummer sicher gehen. Das klingt anstrengend, war es irgendwie auch. Ich mache es kurz: Soulwax haben meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Vor allem der Drummer hat alles gegeben und es geschafft, Leistungssport mit musikalischem Engagement zu vereinen. Wow, wow, wow!

Danach schnell rüber zum Hangar 4 und auf Tricky warten. Ich war vielleicht gespannt. Tricky und seine düstere Musik, wie konnte sich das live anhören? Als das Konzert anfing, wusste ich gar nicht, wo er stand, der Tricky. Ahh, ok, er ist tatsächlich auf der Bühne, hat sich aber zu meiner Überraschung ziemlich oft verkrümelt. Einfach verschwunden ist er und hat zeitweise die Sängerin (Martina Topley-Bird, war es Martina?) die komplette Arbeit machen lassen. Das hat mich ein bisschen geärgert, aber dieser Mann hat eine wahnsinnige Bühnenpräsens. Die Musik erinnerte teilweise an Rage against the Machine, hat Spaß gemacht. Tricky habe ich mittlerweile verziehen.

Pause. Durchatmen.

Hot Chip. Der krönende Abschluss des Festivals. Den Jungs macht es Spaß, auf der Bühne zu stehen und ihren Fans zu zeigen, was sie drauf haben. So wirkte es zumindest. Ich hatte das Gefühl, jeder der Jungs beherrscht jedes Instrument. So muss eine Band live sein, viel Traraaaaaa und BumBum und viel Licht und Aaaah Effekte. Leider ging die Stimme des Sängers etwas unter. Soulwax stehen dem im Übrigen in nichts nach. Meine Eindrücke. Ihr könnt gerne anderes behaupten! Bei ARTE gibt es einige Videos und Berichte zum Festival!

Wer hat am Freitag eigentlich gemuht?

Meinungen und Berichte zum Festival HIER und HIER und HIER und HIER.

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Review Berlin Festival 2010 – Freitag

Nach all den Aufregungen, die im Laufe des Festivals entstanden sind, gibt es aber doch Positives zu berichten. Natürlich hat mich die Umplanung der Konzerte am Samstag völlig aus dem Konzept gebracht: eigentlich wollte ich um 20 Uhr auf dem Festivalgelände sein und mich bis in  die Morgenstunden beschallen lassen. Das konnte ich mir leider abschreiben. Stattdessen fiel ich regelrecht aus dem Bett und musste schnell einen Plan B entwickeln. So oder so ähnlich musste es vielen gegangen sein. Ich bin mir gar nicht sicher, ob alle von den Umstellungen und Änderungen (rechtzeitig) Wind bekommen haben.

Die Konzerte, die ich miterlebte, waren toll. Mit Adam Green begann alles und mit Hot Chip endete es.

Adam ist ein lustiger und recht unterhaltsamer Bursche, der mit „Kevin allein zu Haus“, sprich Macaulay Culkin (was für ein Name) „Wind of Change“ im Duett sang. Beide warfen sich in die Zuschauermenge und ließen sich tragen, wie schön und gefährlich, haha. Das Konzert haute mich nicht um, war aber, wie erwähnt, recht unterhaltsam. Aber Hauptsache, die echten Fans kamen auf ihre Kosten!

 

Das LCS Soundsystem, ja. Ich kenne außer dem Namen eigentlich gar nichts von denen. Aber ich kann sagen, die machen ganz gut Stimmung! Kann man sich durchaus geben. „Gesanglich“ nicht ganz mein Fall, aber musikalisch tiptop. Gute Stimmung beim Publikum, sie spielten zu recht auf der Hauptbühne. Ich konnte mich trotzdem rechtzeitig losreißen, um mir einen guten Platz bei Robyn zu sichern.

Weiter ging es also mit Robyn, die mich von den Socken und aus den Puschen haute. Musikalisch ein Highlight, nette Bühnenshow mit viel Laserlicht. Sie gab alles und tanzte sich die Seele aus dem Leib und brachte die Halle zum Beben. Das nächste Mal sollte die Dame vielleicht auf der Hauptbühne auftreten, dann haben wenigstens alle ihren Spaß. Sie rundete mit „Every Heartbeat“ einen gelungenen Auftritt ab. Dankeschön, liebe Robyn und gerne wieder.

Glücklicher Weise interessierten mich die Editors nicht (das Konzert soll aber laut Fan-Aussage „ganz toll“ gewesen sein), so dass ich mich nicht vom Hangar 4 Gelände weg bewegte und auf Fever Ray wartete. Bon Homme überbrückte gekonnt, ich muss aber gestehen, ich hörte ihm nur halbherzig zu. Fever Ray ließ sich dann Zeit, bis die ersten richtigen Töne zu vernehmen waren. Geknarsche und Gebrumme waren die Vorboten des magischen Moments – und endlich ging es los! Ich erwartete nichts und bekam die volle Packung. Leider kamen nicht alle in den Genuss dieser obskuren und geheimnisvollen Vorstellung. Es hätte noch Platz für wartende und ausgeschlossene Fans gegeben. Die Bühne lag fast vollständig im Dunkeln, es war recht nebelig und zu sehen waren eigentlich nur blinkende Wohnzimmerlampen und die Konturen irgendwelcher…Menschen? Ich weiß nicht, wer da vorne stand, aber Stimme und Ambiente und Sound waren ganz fantastisch. Auch hier ein Dankeschön an unbekannt.

Caribou war mir leider zu trantütig, aber auch hier gehen die Meinungen auseinander. Ein Fan meinte, das Konzert war (zumindest) besser, als das letzte, was dieser Fan erlebte. Nun gut, so sei es, ich war aber enttäuscht.

WER von Euch hat gemuht?

 

 

 

 

 

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