Bin eben auf dieses wunderbare Werk des 1987 geborenen Isländers Ólafur Arnalds gestoßen. Irgendwie klassisch mit sparsamen Beats und schönen Melodien.
Genau das Richtige, um mal eine Tasse Tee zu trinken und abzuschalten.
Last.fm beschreibt ihn und seine Musik wie folgt: “Ólafur stammt aus Mosfellsbaer bei Reykjavik. Als Multiinstrumentalist spielt er Schlagzeug bei den Metal/Hardcore-Bands Fighting Shit und Celestine und außerdem Piano, Banjo, Gitarre und Schlagzeug für das Soloprojekt eines Freundes, My Summer as a Salvation Soldier. Sein eigenes erstes Soloalbum, „Eulogy For Evolution“, bewegt sich dagegen zwischen Indie, klassischer und elektronischer Musik.”
HIER geht´s zur Homepage und zum kostenlosen Download.
Ein paar von mir frisch entdeckte Künstler_innen mit schicken Liedern. Danke allen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben. Sie wissen (wahrscheinlich) nix davon!
Es folgt nach dem ersten Teil, na?! genau, der zweite Teil der besten Einschlafmusik. Tut mir leid, wenn ich grad so melanch0lisch rüberkomme, das musste am Wetter und vor allem am vielen Schnee liegen…(Dezember 2010) Aber Festivalrocker hatte irgendwie Recht, zum Einschlafen laden nicht alle Lieder ein…
1. Damien Rice – Eskimo
2. The Last Shadow Puppets – Standing Next To Me
3. Band Of Horses – The Funeral
4. KT Tunstall – Lost
5. Antony And The Johnsons – Cripple And Starfish
Es folgt: Teil I der Best Of Einschlaf Serie. Viel Spaß beim Schlafen, wäre schön, wenn Ihr zumindest bist Lied 3 hören würdet. Es lohnt sich. Gute Nacht!
Fleet Foxes – Mykonos
Eagle Seagull – Your Beauty Is A Knife…
The Decemberists – Engine Driver
AA Bondy – I Can See The Pines Are Dancing
Beach House – Gila
Heute ist mir nachBen Harper, nicht alle seine Lieder sind nach meinem Geschmack, aber die, die nach meinem Geschmack sind, sind großartig. Etwas melancholisch, aber nun gut.
Hier meine Favoriten:
Walk Away.
Waiting On An Angel
She´s Only Happy In The Sun
Diamonds On The Inside
Amen Omen
Hier mein momentaner Lieblingssong: Morning Yearning
I was on my way
I was on my way to tell you it's no good
I was on my way
Chasing my damage
I was chased, thrilled and altered
Chasing my damage
Because I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Suele tener
Me suelto
Me suelto en el deshacer
Al puro perder el ganar no compara
I always thought you had great style
And style was worthwhile
Because I was
I was on my way
Sobreviviré
Chasing my damage
I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Chasing my damage
Because I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Suele tener
Me suelto
Me suelto en el deshacer
Al puro perder el ganar no compara
Please please the place we're in now
Please
(All night long)
Please please the place we're in now
Please
(All night long)
Please please the place we're in now
Please
Please please the place we're in now
Please
(Grazie a alessandro per questo testo)
I was on my way
I was on my way to tell you it's no good
I was on my way
Chasing my damage
I was chased, thrilled and altered
Chasing my damage
Because I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Suele tener
Me suelto
Me suelto en el deshacer
Al puro perder el ganar no compara
I always thought you had great style
And style was worthwhile
Because I was
I was on my way
Sobreviviré
Chasing my damage
I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Chasing my damage
Because I was chased, thrilled and altered
And it raised me
Suele tener
Me suelto
Me suelto en el deshacer
Al puro perder el ganar no compara
Please please the place we're in now
Please
(All night long)
Please please the place we're in now
Please
(All night long)
Please please the place we're in now
Please
Please please the place we're in now
Please
Ich begrüße Euch an diesem Sonntag zu einem kleinen musikalischen Ausflug. Es geht um Coooouuuuuuuntryyyyyyyyyyy. Oder Folk.
Gebt zu, wenn Ihr an Country denkt, dann denkt Ihr an Lassos, Cowboyhüte, Lagerfeuer und Camelzigaretten! Drei-Tage-Bart, Gitarre und Whiskey. (Ich muss immer an meine Arbeitskollegin und ihr Pferd denken! Die steht auch ungemein auf Johnny Cash…) Eigentlich kein schlechtes Bild, eigentlich recht romantisch. Nun ja. Ich fand Country ja immer etwas Altbacken und diese Musik hat mich nie beeindruckt. Aber was ist eigentlich Country-Musik? Das ist genauso schlecht zu erklären wie die Geschichte vom Huhn und vom Ei. Das eine kommt aus dem anderen, es gibt regionale, gleichzeitige Entwicklungen, wie soll man da den Überblick behalten? Ich sag´s Euch. Gar nicht.
Wikipedia sagt: “Country-Musik ist eine aus den USA stammende Musikrichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus traditionellen Elementen der Volksmusik der europäischen Zuwanderervölker – insbesondere aus Irland und England – hervorging. Die ursprünglich in den südlichen Appalachen beheimatete Old-Time Music entwickelte sich durch urbane Einflüsse und Übernahme von Elementen anderer Musik-Genres – wie etwa dem Blues – zur heutigen Country-Musik.”
OK. Und was ist nun Folk-Musik, also Volksmusik? Es scheint, als hätte sich Country aus der Folk-Musik entwickelt. Dazu weiter Wikipedia: “Die englischsprachige Bezeichnung für traditionelle Volksmusik bekam eine neue Bedeutung, als mit der Entstehung moderner Massenmedien wie Radio und Schallplatte in den USA ab den 1920er Jahren regionale, meist ländliche Musikkulturen landesweit beliebt wurden und sich in der Folgezeit zu überregionalen, eigenständigen Musikformen wie dem Jazz und Country entwickelten.”
Puh. Und wie war das noch mit dem Blues? Kleiner Scherz, diese Geschichte ist nun wirklich zu lang für diesen Moment.
Vielleicht sagt der oder die eine von Euch, “Das ist doch kein Country!”, dann, dann, dann, was ist es dann?
Ich freue mich trotzdem, Euch nun Alela Diane und die Truppe Deer Tickvorzustellen, die gar nicht so übel sind! Tataaaaaaa.
Ich bin bekennender Fan von Fiona Apple und warte und warte auf ein neues Album. Seit 2005 ist nun nicht mehr viel passiert, aber ich habe gelesen, es soll etwas im Busch sein. So freue ich mich weiter auf ein neues Album der jungen Dame, die 1997 bei den Music Awards großes Aufsehen erregte, als sie den Award für das beste Video der Newcomer “Sleep To Dream” mit folgenden Worten entgegen nahm.
„This world is bullshit, and you shouldn’t model your life on what you think that we think is cool, and what we’re wearing and what we’re saying (…)”
“Sleep To Dream”
In ihren Songs verarbeitet sie den ganzen Müll, den sie erleben musste, angefangen bei der Trennung ihrer Eltern oder der Vergewaltigung, über die sie wohl auch in Interviews offen spricht. Sie war 19 Jahre alt, als ihr Debütalbum “Tidal” in den USA veröffentlicht wurde und wie ein Vorschlaghammer einschlug. Es verkaufte sich mehr als 3 Millionen Mal.
Da wir die meisten ihrer Musik Videos auf der Du-Röhre nicht sehen dürfen, weil wir im falschen Land wohnen, gibt es einen live Mitschnitt, der mich immer noch umhaut. Ein Elvis Costello Cover “I Want You”. Gebt dem Song Zeit, es lohnt sich.
Und hier “Never Is A Promise”
Sie ist und bleibt eine Singer-Songwriterin mit Leib und Seele.