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Traurige Nachricht – Uptown Strut Magazin wird eingestellt

Ich hörte bereits davon und das Gerücht hat sich tatsächlich bestätigt. Das Magazin Uptown Strut wird es zukünftig nicht mehr geben. Sehr schade, denn mir hat es sehr gut gefallen – die Liebe zur Musik und zum Detail.

Die Uptown Strut gibt als bekannt: “Die “uptown strut” erschien in den Jahren 2008 bis 2011 und bewegte sich innerhalb der Koordinaten schwarzer Musik. Gegenüber anderen Jazz-Magazinen richtete sich die uptown strut weniger an ein elitäres, verkopftes Jazz-Publikum, sondern verstand sich vielmehr als Sprachrohr einer jungen, Dancefloor-affinen Soul- und Funk-Gemeinde. Nach erscheinen der 9. Ausgabe im September 2011 wurde das Magazin eingestellt.”

Wer die Zeitschrift nicht kennt, kann sich die letzten Ausgaben aus dem Archiv herunterladen.

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Uptown Strut – Das Magazin für alle, die Soul, Funk und Jazz lieben

Kürzlich bin ich auf das Magazin Uptown Strut aufmerksam geworden, das neben interessanten Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart auch beeindruckenden Fotos oder Zeichnungen liefert. Ein anspruchsvolles Magazin mit einem ästhetischen Anspruch, würde ich sagen.

Hier der Trailer:

Das Magazin schreibt auf ihrer Homepage:

“uptown strut” erscheint viermal im Jahr und bewegt sich innerhalb der Koordinaten schwarzer Musik. Gegenüber anderen Jazz-Magazinen richtet sich die uptown strut weniger an ein elitäres, verkopftes Jazz-Publikum, sondern versteht sich vielmehr als Sprachrohr einer jungen, Dancefloor-affinen Soul- und Funk-Gemeinde. Der typische uptown strut Leser kauft auch heute noch CDs oder Vinyl-Schalplatten und tanzt in Clubs zu schweißtreibendem altem und neuem Soul, Dancefloor-Jazz und Funk. Die Zeitschrift erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren.”

Im Archiv kann man alte Ausgaben kostenlos herunterladen!

Das Gute an diesem Magazin ist, dass es nur 4 x im Jahr erscheint. Man hat also reichlich Zeit, es auch wirklich zu lesen, bevor die nächste Ausgabe erscheint. Klar, das mögen manche als Nachteil sehen, ich aber nicht.

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Eine zu 85 % wahre Geschichte – Chuck Klostermann

Ich mag Roadmovies und ich mag Bücher, die sich wie Roadmovies lesen. Deswegen mag ich auch das Buch “Eine zu 85 % wahre Geschichte”. Der Autor schreibt mit Witz, dieser Witz wirkt echt und nicht erzwungen. Ich mochte das Buch, auch wenn ich nicht immer wusste, von welchen Bands Chuck da faselt. Und ich finde, man sollte nicht jedes Buch, welches sich in Romanform mit musikalischer Popkultur beschäftigt, mit “High Fidelty” messen.

Chuck Klostermann zum Buch: “In dieser Geschichte geht es um: Liebe, Tod, Autofahren, Narzissmus, Amerika, die unangebrachte Glorifizierung des Drogenkonsums zu Entspannungszwecken, um Sex, den man nicht hat, Gespräche mit Fremden, die nostalgische Sehnsucht nach der unmittelbaren Vergangenheit, um Filme, die man nicht gesehen hat, um KISS, Radiohead und Rod Stewart.”

Klappentext

Aus dem Amerikanischen von Adelheid Zöfel. Chuck ist in Diane verliebt, aber auch in Quincy und Lenore. Die Liebe ist das größte Problem in Chucks Leben. Zum Glück hat der Musikjournalist einen Auftrag. Der allerdings scheint noch absurder als sein momentanes Lebensgefühl zu sein. Quer durch die USA fährt er nach Missoula, Ithaca und Rhode Island, an die Orte, an denen Rock-Heroen den Tod fanden. Vom Sumpf, in dem Lynyrd Skynyrds Flugzeug abstürzte bis zum Bungalow, wo sich Kurt Cobain mit einer Schrotflinte das Leben wegschoss. Rockstars sterben exzentrisch und werden so unsterblich. Schließlich kehrt Chuck in die Welt der Lebenden zurück. Was er vom Tod halten soll, weiß er immer noch nicht, nur dass er verliebt ist wie zu Beginn seiner Reise in Diane, Quincy und Lenore.

HIER gibt es bei Perlentaucher einige Rezensionen.

HIER gibt es bei Buecher.de ebenfalls einige Rezensionen sowie eine Leseprobe und Angebote.

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